Von links: Prof. Dr. Dieter Timmermann, Birthe Haak, Prof. Dr. Nicole Naeve-Stoß, Prof. Dr. Julia Gillen, Armin Grams; nicht im Bild: Prof. Dr. Eckart Severing, Mitglied der Findungskommission für die Gründungsvizepräsidentin oder den Gründungsvizepräsidenten der BHH anstelle von Prof. Dr. Julia Gillen (Quelle: BHH/Johannes Noldt)

Findungskommission zur Besetzung erster Stellen des Gründungspräsidiums beauftragt

 

Bewerbungsschluss ist der 8. November 2019

Um die wichtigen Positionen an der Spitze der BHH zu besetzen, wurde eine Findungskommission ins Leben gerufen. Interessierte können sich bis zum 8. November 2019 für die Stellen als Gründungspräsidentin oder Gründungspräsident sowie als Gründungsvizepräsidentin oder Gründungsvizepräsident bewerben.
Ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zur neuen Beruflichen Hochschule Hamburg (BHH) ist die Besetzung des Gründungspräsidiums. Welche Persönlichkeiten sind geeignet, um den Prozess bis zur Aufnahme des Lehrbetriebs im Herbst 2021 maßgeblich zu gestalten? Um diese Frage zu beantworten, hat die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) eine Findungskommission ins Leben gerufen.
Das fünfköpfige Team setzt sich mehrheitlich aus Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern sowie aus einem Vertreter der Hamburger Wirtschaft und einer Vertreterin der Arbeitnehmerseite zusammen. Prof. Dr. Dieter Timmermann (Universität Bielefeld) und Prof. Dr. Nicole Naeve-Stoß (Universität zu Köln) haben den Vorsitz der Findungskommission übernommen. Bei den weiteren Mitgliedern handelt es sich um Prof. Dr. Julia Gillen (Leibniz Universität Hannover), Armin Grams (Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg) und Birthe Haak (DGB Hamburg und ver.di, Fachbereich Bildung Wissenschaft und Forschung Hamburg). In der Findungskommission für die Gründungsvizepräsidentin oder den Gründungsvizepräsidenten tritt Prof. Dr. Eckart Severing (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) an die Stelle von Prof. Dr. Julia Gillen.

 

Ausbildung plus Bachelor: Berufliche Hochschule Hamburg (BHH)

Die Freie und Hansestadt Hamburg gründet über das HIBB mit Wirkung zum 01.01.2020 die BHH als staatliche Hochschule, die ab Herbst 2021 den Lehrbetrieb aufnehmen wird. Ziel des Vorhabens ist es, ein neues Konzept der Verbindung von akademischem Studium und beruflicher Ausbildung umzusetzen.

Die Lernenden können an der BHH zwei vollwertige Abschlüsse in nur vier Jahren erlangen: den Ausbildungsabschluss und den Bachelor. Die Verzahnung der Inhalte ermöglicht ein Arbeitspensum, das sich an der klassischen Fünf-Tage-Woche orientiert. An der BHH werden Leistungen an drei Lernorten – Betrieb, Berufsschule und Hochschule – gegenseitig anerkannt, sodass Doppelungen reduziert werden.

Kontakt für Presseanfragen: bhhpresse@hibb.hamburg.de

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