Bildungsgang: Kaufleute für Marketingkommunikation
plus BWL-Bachelor

Kurzbeschreibung

Der Bildungsgang verzahnt die Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann für Marketingkommunikation mit einem Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre (BWL). Lernende qualifizieren sich für ein breites Aufgabenspektrum etwa bei Agenturen, Beratungsunternehmen oder in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen. Zu den spezifischen Inhalten gehören Module wie Marktanalyse und Mediaplanung.

Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann für Marketingkommunikation plus BWL-Bachelorstudium

Doppelqualifizierung für ein breites Aufgabenspektrum in den Bereichen Marketing und Kommunikation

Aneignung fachspezifischer, fachübergreifender sowie sozialer Kompetenzen in Theorie und Praxis

Beispiele für berufliche Tätigkeitsfelder: klassische Werbung, Direktmarketing, Promotion, Event, Öffentlichkeitsarbeit und viele mehr

Modulliste

Facharbeit erfordert in vielen Berufen sowohl anspruchsvolle praktische Fertigkeiten als auch intensive „Wissensarbeit“: In Dienstleistung und Industrie treten neben ausführende Tätigkeiten auch komplexe Aufgaben der Planung und Steuerung, auf die ein Studium besser vorbereiten kann. Umgekehrt benötigen Kaufleute und Führungskräfte nicht nur im Handwerk vielfach eingehende Kenntnisse der praktischen beruflichen Facharbeit. Allgemein wird erwartet, dass die Digitalisierung die Verschränkung von praktischen und kognitiven Anforderungen weiter erhöhen wird. Obwohl in der Berufsausbildung bereits in vielen Berufen der Anteil der kognitiven Anforderungen gestiegen ist, ermöglicht die Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung diesbezüglich die Entwicklung neuer Kompetenzprofile und führt zu besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) ist neben der Volkswirtschaftslehre (VWL) das zweite Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Gegenstand sind die wirtschaftlichen Abläufe in einzelnen Unternehmen bzw. Organisationen (Festlegung von Betriebszielen, Gestaltung und Steuerung betrieblicher Prozesse, Einsatz von Produktionsfaktoren, Marktauftritt) und deren Beziehungen untereinander. Dabei werden einerseits wirtschaftliche Sachverhalte beschrieben und erklärt (betriebswirtschaftliche Theorie) sowie andererseits Handlungsempfehlungen und Verfahrensregeln für die Praxis erarbeitet (angewandte BWL).

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